Akupunktur

Ihre Kinderwunsch-Behandlung unterstützen durch Akupunktur und chinesische Kräuterheilkunde

 

Für viele Frauen ist es sehr einfach, schwanger zu werden. Jedoch für manche Frau bedeutet es einen langen Weg mit oder ohne medizinische Begleitung. Die Chinesische Medizin hat in den letzten Jahrzehnten gute Erfolge auf diesem Gebiet erzielt.

 

Folgende Aspekte kann die Chinesische Medizin unterstützen:

1. Die Funktion der Eierstöcke verbessern, sodass sie gesündere Eizellen produzieren.

2. Die Hormone regulieren, sodass mehr Follikel produziert werden.

3. Die Blutversorgung des Uterus verbessern und für einen besseren Aufbau der

Schleimhaut sorgen.

4. Uteruskontraktionen verhindern.

5. De Nebenwirkungen der bei der IVF verwendeten Medikamente verringern.

6. Das Immunsystem stärken.

7. Die Samenqualität verbessern und so zu mehr und gesünderen Embryonen beitragen.

8. Das Risiko eines Abortes verringern.

 

Die Kombination moderner biomedizinischer Diagnostik mit traditioneller chinesischer Diagnostik verschafft nicht nur einen größeren Einblick in die Störung, sondern sie versetzt uns auch in die Lage, die Patientin in ihrer Individualität zu sehen. Dies führt zu einer deutlich wirkungsvolleren Behandlung.

Wo ist etwas ist aus dem Gleichgewicht geraten?

 

Traditionell stützt sich die Syndrom-Differenzierung auf eine sorgfältige Anamneseerhebung (Vorgeschichte und Beschwerden), auf die Einbeziehung des biopsychosozialen Umfeldes und auf die Puls– und Zungendiagnostik. Wir haben hier es mit einer ganzheitlichen Sichtweise auf die Patientin zu tun. Im chinesischen Sinne werden dann Leere– und Fülle-Muster unterschieden, die unterschiedliche Therapieansätze bedingen. Gerade der Menstruationszyklus ist Inbegriff des Lebensrhythmus und kann wertvolle Hinweise auf die zugrundeliegende Störung geben.

Wenn ausreichend Zeit ist, wird Patientinnen empfohlen, ungefähr drei Monate vor der IVF mit der chinesischen Arzneimitteltherapie und der Akupunktur zu beginnen. Insbesondere bei Zyklusstörungen und Endometriose ist diese Vorbehandlung äußerst wichtig. So lässt sich das Ergebnis bei der In-Vitro-Fertilisation beträchtlich steigern.

 

Im Verlaufe dieser Zeit werden folgende Ziele verfolgt:

1. Die Ovarialfunktion verbessern

2. Das Immunsystem stärken und Stress reduzieren

3. Ernährung und Lebensweise (wenn nötig) umstellen.

4. Den Menstruationszyklus regulieren.

Auch die Behandlung der Männer setzt einen Zeitraum von etwa drei Monaten voraus, da Spermien eine Reifungszeit von 70-90 Tage benötigen.

 

Akupunktur & Phytotherapie

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